Sonntag, 8. Dezember 2013

Wie ein Steinway-Flügel entsteht...

... erzählt uns ein "Piano Tuner" aus den Steinway-Werken in New York.

Das gefällt uns: Ein netter Mensch aus Langelsheim schickt uns eine eMail mit dem Link zu einem schön gemachten Kurzvideo, in dem ein Klavierstimmer (auf Englisch) von der wunderbaren Entstehung eines Steinway-Flügels berichtet. Vielen Dank dafür!

Das Filmchen ist übrigens auch dann schön anzusehen, wenn man die englische Sprache nicht so recht beherrscht. Anschauen lohnt sich! Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei.


Cool Hunting Video: Cantabile Piano Arts from Cool Hunting on Vimeo.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Weihnachten was Schönes zum Muttertag schenken

Muttertag? Nun mal langsam, jetzt wollen wir doch wohl erstmal hübsch Weihnachten feiern. Zusammen mit Mama, Mutti, Mudda, Muttern oder Mami selbstverständlich.
Oh, gut, dass wir grade drüber reden: Was schenken wir ihr eigentlich?
- Mamaaa, was wünschst du dir zu Weihnachten?
- Och Kinder, ihr wisst doch, ich bin wunschlos glücklich. Hauptsache, wir feiern zusammen Weihnachten - das ist doch Geschenk genug.
Kommt Ihnen das so oder so ähnlich bekannt vor? Und fragen Sie sich trotzdem, was Sie der wunschlos glücklichen Frau Mama zu Weihnachten schenken könnten?

Wir haben da eine Idee: Verschenken Sie doch eine Konzertkarte für das

Operetten-Konzert mit Muttertags-Menü 

am 11. Mai 2014 in der Festhalle in Wolfshagen.

Na, ist das eine tolle Idee oder ist das keine? Wunderbar übrigens auch geeignet für Ehemänner, die ihrer Holden nicht schon wieder das Lieblingsparfum schenken wollen. Die Sache hat nur einen Haken: Es könnte sein, dass die Beschenkte eigentlich auch Weihnachten 2014 wunschlos glücklich sein wird - bis auf eine Ausnahme vielleicht...

Wem nun allerdings gerade der Muttertag nicht ins Konzept passt oder aber auch Vater, Tochter, Sohn, Onkel, Tante, Bruder, Schwester, die Nachbarin oder wen auch immer beschenken möchte: Erstens dürfen zum Operettenkonzert mit Muttertagsmenü selbstverständlich auch Nicht-Mütter kommen - und zweitens haben wir ja noch eine Reihe anderer Konzerte im Angebot.

Nähere Informationen zu allen Konzerten der aktuellen Saison finden Sie hier in unserem Programmflyer (als pdf-Datei). Damit Sie sich ein Bild von unseren Eintrittspreisen machen können, hier die aktuelle Preistabelle.

Ihre Geschenk-Konzertkarten bestellen Sie einfach per Telefon oder eMail bei unserem Vereinsvorsitzenden
Jochen Bremer, Telefon (0 53 26) 48 05, eMail aj.bremer(at)t-online.de



Montag, 11. November 2013

Was macht der Mayer am Himalaya?

Herzlichen Dank, Christian Zimmer und Steffen Henning, für den tollen Abend. Sie haben über hundert Gäste in der Wolfshäger Festhalle mit Können, Witz, Esprit, tollen Melodien und humorvollen Texten begeistert.

Ein besonderer Höhepunkt war sicher für die meisten Zuhörer/innen "Mein kleiner grüner Kaktus" - auf sympathische Weise unterstützt durch den Vereinsvorstand, der nach dem Lied allen Gästen einen kleinen Kaktus überreichte.

Und dann war da noch der nicht enden wollende Applaus. Damit haben wir es geschafft, Sie zu fünf Zugaben zu bewegen. Und dass bei der fünften Zugabe Ihr Repertoire erschöpft war, machte gar nichts: Wir waren entzückt, den "Mayer am Himalaya" ein zweites Mal hören zu dürfen. Unser Dank dafür gilt auch der Dame aus dem Publikum, die sich dieses Lied stellvertretend für uns alle gewünscht hatte.

Zwei Tage später wundern wir uns noch immer, wie lange der Mayer am Himalaya in unseren Ohren wurmt...

Und Herrn Dürich von der Goslarschen Zeitung hat es offensichtlich auch gefallen:

GZ vom 12.11.2013 (zum Vergrößern bitte einfach Bild anklicken)

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Herzlich Willkommen...

... zur neuen Saison unserer Steinway-Konzerte.

Zum Auftakt bieten wir Ihnen Chansons der 20er bis 50er Jahre, präsentiert von "Kammerphon". Das komplette Saisonprogramm finden Sie in unserem Veranstaltungsordner.



Kammerphon" - hinter diesem Namen verbirgt sich Ihr charmantes Ensemble für Schlager und Chanson der 20er- bis 50erJahre.“ Gemeinsam haben Steffen Henning und Christian Zimmer dieses Ensemble gegründet und sie musizieren zu ihrer eigenen Freude - aber natürlich auch sehr zur Freude ihres Publikums - Heiteres, Ernstes, Fröhliches, Trauriges, Sinnliches und Unsinniges.

Christian Zimmer (Flügel) debütierte als gebürtiger Wuppertaler 13-jährig mit dem Sinfonieorchester Wuppertal und den Bochumer Symphonikern. Mit 15 Jahren gab er seinen ersten Klavierabend. Er studierte an der Musikhochschule Köln bei Prof. Scherrer, bevor er in Hannover bei Prof. Krajnev, Prof. Zitterbart und Prof. Oakden seine Studien fortsetzte und zuletzt dort einen Lehrauftrag inne hatte. Ergänzend besuchte er Meisterkurse bei zahlreichen international renommierten Pianisten. Er konzertiert regelmäßig im In- und Ausland mit Programmen verschiedener Komponisten.

Steffen Henning (Bariton) ist ein außergewöhnlich vielseitiger Künstler. „Man merkt ihm an, dass seine heimliche Leidenschaft die Liedinterpretation sei, stets auf das Wesentliche der Aussage bedacht.“ (Lüneburger Landeszeitung) Sein Repertoire: Oper, Operette, Lied und zunehmend erfolgreich Chansons der 20er- und 30er- Jahre. Aktuell befindet er sich weiterhin im Studium Operngesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover. Er gibt jedoch bereits Konzerte und Liederabende in ganz Deutschland.

Kartenverkauf: 
  • Goslarsche Zeitung in  Goslar, Clausthal-Zellerfeld und Bad Harzburg 
  • Kur-Apotheke, Wolfshagen im Harz 
  • Touristinformation, Wolfshagen im Harz 
  • Gardinenstudio Heinzelmann, Langelsheim 
  • Bücher Frechdachs, Seesen 
  • Astfelder Büroservice, Astfeld  oder
  • aj.bremer@t-online.de - Telefon 0 53 26 / 4805 
  • h.immenroth@arcor.de - Telefon 0 53 26 / 96 95 44
Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Sponsoren, die dieses Konzert unterstützen und damit möglich machen.

Dienstag, 15. Oktober 2013

Künstlerportrait - Fenna Ograjensek, Sopran

Von einem automatischen Übersetzer aus dem Niederländischen übersetzt und sprachlich von uns leicht bearbeitet, Originaltext hier >>
Fenna Ograjensek, Sopran, ist eine gefragte und vielseitige Sängerin. Sie ist für ihre warme Stimme, Musikalität und ihre Verbindung zum Publikum bekannt.
Fenna Ograjenšek studierte zunächst klassischen Gesang und Oper bei Yvonne Schiffelers am Maastricht-Konservatorium setzte ihr Studium bei Edith Bers an der Juilliard School in New York fort. Dort erwarb sie ihr Diplom. Fenna wird derzeit von Gemma Visser trainiert.
Während ihres Studiums absolvierte Fenna [Ograjensek] Meisterkurse bei Leontyne Preis, Rudolf Piernay, Malcolm MartineauThomas Hampson und Marilyn Horne.
Fenna [Ograjensek] war zwei Jahre lang an der Florida Grand Opera in Miami engagiert, wo sie als junge Künstlerin in verschiedenen Rollen zu sehen war. 
Heute arbeitet sie als freischaffende Sängerin, so z.B. mit mit Opera Zuid, Central City Opera, Opera Omaha, New Jersey Opera Theater, Oper Sommer Alden Biesen, Holland Opera, Opera Spanga und dem Théâtre du Capitole in Toulouse.
Neben der Oper singt Fenna [Ograjensek] viele Konzerte. Ihr Repertoire umfasst viele große Werke wie Verdis Requiem, Beethovens 9. Sinfonie, Mahlers 2. Sinfonie und vor kurzem war sie in einem überfüllten Berliner Dom im Dvorak-Requiem zu hören. 
Ihr Debüt in der Carnegie Hall New York als Solistin in Mozarts Requiem war auf jeden Fall ein Highlight.

Außerdem sang sie einige Male für Aldeburgh Musik, gab Recitals in der Alice Tully Hall in New York, sang als Solistin in der Berliner Philharmonie, konkurrierte in der berühmten Marlboro Music Festival in Vermont und tritt häufig als Solistin mit dem Sinfonieorchester ORSO auf.
Fenna [Ograjensek] hat mit Dirigenten wie Laurence Cummings, Ed Spanjaard, Masaaki Suzuki, Bernhard Kontarsky, Stewart Robertson, Jan Stulen, Robert Hollingworth, Steuart Bedford, Per Otto Johansson, John Moriarty, David Jackson, Stefan Veselka und vielen anderen zusammengearbeitet.
Im Jahr 2012 war Fenna an der Opera Zuid als Erste Dame in Mozarts Die Zauberflöte beim Amsterdam-Kanal-Festival sowie im Collectivum Musonia in Puccinis Passionel zu hören.
Winter 2013 spielte sie die Rolle der Nedda in I Paglacci Opera Zuid und im Sommer 2013 die Rolle der Anna in Blaubart in der Holland Opera.
Im Januar 2014 tourte sie als Solistin mit dem Neujahrskonzert mit der Philharmonie in den südlichen Niederlanden.

Künstlerportrait - Ivan Turšić, Tenor

Ivan Turšić wurde in Zagreb/Kroatien geboren, studierte zuerst Bauwissenschaft und schloss das Studium als Diplomingenieur ab. Seine Gesangsausbildung begann er bei Professor Noni Žunec. Ab 2000 studierte er an der Zagreber Musikakademie. Während seiner Ausbildung stand er auf der Bühne des Nationaltheaters Zagreb (Puccini: »Il Trittico«).

2003 setzte er sein Gesangsstudium bei Professor Dunja Vejzović an der Musikhochschule in Stuttgart fort und beendete es 2007 mit Auszeichnung. Er wirkte an der Jungen Oper sowie auf der Bühne der Staatsoper Stuttgart mit. Zur Spielzeit 2007/08 wurde er Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover. Gastengagements führten ihn zum Aalto-Musiktheater Essen, Theater Basel, Bremen, Kassel und Krefeld/Mönchengladbach. 

Zu seinem Repertoire zählen u.a. Partien wie Don Ottavio (Don Giovanni, Mozart), Belmonte (Entführung aus dem Serail, Mozart), Barinkay (Zigeunerbaron, J. Strauss), Caramello (Eine Nacht in Venedig, J. Strauss), David (Die Meistersinger von Nürnberg, Wagner), Sam Kaplan (Street Scene, K.Weill), Rinuccio (Gianni Schicchi, Puccini), Lysander (A Midsummer Night's Dream, Britten), Belfiore (Il viaggio a Reims, Rossini), Sospiro (L'Opera Seria, Gassmann) und Skuratov (Aus einem Totenhaus, Janáček). 

Als Solist im Bereich Lied und Oratorium trat er bei verschiedenen Festivals auf, u.a. Dubrovnik Sommerfestspiele und Ludwigsburger Schlossfestspiele.

Künstlerportrait - Hanna Larissa Naujoks, Mezzosopran

Die aus Villingen im Schwarzwald stammende Mezzosopranistin studierte an den Musikhochschulen in Nürnberg (bei Gabriele Czerepan-von Ulmann) und Hannover (bei Carol Richardson-Smith), wo sie im Oktober 2008 ihr Diplom ablegte. Außerdem besuchte sie Meisterkurse bei Kammersängerin Brigitte Fassbaender, Dame Kiri Te Kanawa, Hans-Peter Blochwitz und Julie Kaufmann.

Sie ist Preisträgerin des Vorsingwettbewerbs der Schlossoper Haldenstein in der Schweiz, Stipendiatin der Yehudi- Menuhin-Stiftung »live music now« Franken und des Richard-Wagner-Verbands Hannover.

Von 2008 bis 2010 war sie Mitglied des internationalen Opernstudios der Oper Köln.

Hanna Larissa Naujoks gastierte bereits an verschiedenen deutschen Opernhäusern, wie z.B. an der Dresdner Semperoper (Zulma in »L`italiana in Algeri«), der Oper Köln (Erste Magd in »Elektra« und Cover für Annio in »La Clemenza di Tito«), am Theater Aachen (Ljuboff in Tschaikowskis »Mazeppa«), am Pfalztheater Kaiserslautern (Fuchs in »Das schlaue Füchslein« sowie Fjodor in »Boris Godunow«), am Mainfranken Theater Würzburg (Nanette im »Wildschütz«), an den Wuppertaler Bühnen (Ramiro in »La finta gardiniera«) und am Theater Dortmund (Fjodor).

Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Hanna Larissa Naujoks zum Ensemble der Staatsoper Hannover, wo sie bereits als Marchesa Melibea (»Die Reise nach Reims«), Hänsel (»Hänsel und Gretel«), Olga (»Eugen Onegin«) und Mercédès (»Carmen«) zu sehen war.

Weitere Rollendebüts in der aktuellen Spielzeit sind Dorabella (»Così fan tutte«), Hermia (»A Midsummer night’s dream«) und Lola (»Cavalleria rusticana«).

Künstlerportrait - Steffen Henning, Bariton

Steffen Henning mit Christian Zimmer
Steffen Henning wurde 1982 in Lüneburg geboren und schon früh musikalisch gefördert. Er erhielt mit vier Jahren den ersten Klavierunterricht, später folgten dann die Instrumente Geige und Orgel. Seit seinem 11. Lebensjahr sang er in diversen Chören und seit 2008 ist er festes Mitglied des Norddeutschen Figuralchores unter der Leitung von Prof. Jörg Straube und dem Eranos-Ensemble für alte Musik unter der Leitung von Prof. Frank Löhr. Mit diesem Ensemble nahm er unter anderem an Meisterkursen bei Peter Phillips, den King´s Singers und Paul van Nevel teil.
Zwar studierte er nach seinem Abitur 2002 zunächst Kinderbuch-Illustration an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg, nahm aber währenddessen schon Gesangsunterricht bei Prof. Wolfgang Löser in Hamburg und bei Michael Connaire in Lüneburg. Nach seinem erfolgreichen Diplom im Jahr 2008, begann Steffen Henning dann sein Studium des Gesangs mit Berufsausbildung Oper an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Markus Schäfer. Seit dem Wintersemester 2011 studiert er dort nun bei Prof. Jacques Schwarz.

Steffen Henning wirkte bereits bei mehreren Opern-Inszenierungen in Hannover, vor allem an der Musikhochschule, mit und sang dort unter anderem Partien wie Hans Styx, aus der Operette Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach, die Partie der Arnalta in L´incoronazione di Poppea von Claudio Monteverdi und zuletzt den Harry Easter in Streetscene von Kurt Weill. Zudem spielte er Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Operetten-Inszenierungen. Aber auch mit Liederabenden, Kantaten und Oratorien ist Steffen Henning im Raum Niedersachsen erfolgreich unterwegs. Zu seinen Programmen zählen unter anderem Schuberts Winterreise, wie auch die Dichterliebe und der kleine Heine-Kreis von Schumann. 

Seine besondere Vorliebe gilt neben der klassischen Musik vor allem den deutschen Schlagern der 20er bis 50er Jahre und dem französischen Chanson. Um sich diesem Genre zu widmen, gründete er mit dem Pianisten Christian Zimmer das Duo Kammerphon. Gemeinsam erobern die beiden charmanten, jungen Männer nun Deutschlands Bühnen und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Künstlerportrait - Christian Zimmer, Pianist

Christian Zimmer ist ein gefragter Pianist, Kammermusikpartner und Liedbegleiter im Raum Hannover. Er gewann unter anderem den Preis für den besten Klavierbegleiter beim Bundeswettbewerb Gesang 2010, gestiftet von Hanno Müller-Brachmann und zuletzt den Thomas-Wiese-Förderpreis für Liedduo in Husum.

Gebürtig in Wuppertal begann Christian Zimmer dort seine pianistische Ausbildung, studierte als Jungstudent an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal bei Prof. J.A. Scherrer - bevor er in Hannover bei Prof. Vladimir Krajnev, Prof. Gerrit Zitterbart und Prof. Christopher Oakden seine Studien fortsetzte und zuletzt einen Lehrauftrag inne hatte. Ergänzt wurden sie durch Meisterkurse bei zahlreichen international renommierten Pianisten wie Andrzej Jaschinski, Angela Hewitt, Nikita Jushanin, Helena Costa, Peter Feuchtwanger, Vitaly Margulis, Dimitri Bashkirov Norman Shetler und vielen anderen international gefeierten Pianisten und Pädagogen.

Sein Debut mit Orchester gab er mit 13 Jahren und er spielte seither u.a. mit dem Sinfonieorchester Wuppertal und den Bochumer Symphonikern. Mit 15 Jahren gab er seinen ersten Klavierabend. Es folgten Rundfunkaufnahmen (u.a. G.Gershwin, Concerto in F), im Jahr 2000 der Ibach-Preis und Stipendien des Richard-Wagner Verbands Bergisch Land und der Deutschen Stiftung Musikleben.

Neben seiner Tätigkeit als Liedbegleiter spielt er häufig als Solist und Kammermusikpartner. So umfasst sein Repertoire neben mehreren Klavierabenden und -konzerten verschiedenste Kammermusik und ein breitgefächertes Spektrum an Lied- und Chansonliteratur.