Dienstag, 16. Dezember 2014

Weihnachten kommt immer so plötzlich. Muttertag auch.

Gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest präsentieren wir Ihnen mit großem Vergnügen - und ein klein wenig Stolz - unser Konzertprogramm 2015.



Insgesamt sieben wunderbare Konzerte bieten wir Ihnen im kommenden Jahr. Und weil es so gut ankam im vergangenen Mai, ist auch ein Muttertagskonzert wieder dabei. Dass es auch im kommenden Jahr ein Erfolg wird, davon sind wir überzeugt - nicht zuletzt, weil wir bereits jetzt schon die ersten Karten dafür verkauft haben. Da ist wohl genau das eingetreten, was wir hier bereits prognostiziert hatten: Mama, Mutti, Mudda, Muttern oder Mami sind zu Weihnachten eigentlich wunschlos glücklich - mit einer Ausnahme: Sie hätte sooo gern wieder eine Einladung zum Muttertagskonzert.

Freitag, 17. Oktober 2014

Gerahmte Nachhaltigkeit, herrlicher Blick durch den Flügel


Einige haben bereits davon gehört: Von Wolfshagen aus führt bald auch ganz offiziell ein ca. 14 km langer Wanderweg, der sogenannte "Steinway-Trail", nach Seesen. Wir stellen Ihnen heute schon einmal ein besonderes Schmuckstück des Wanderpfads vor.

Die Niedersächsischen Landesforsten beteiligen sich aktiv an der im Jahr 2013 bundesweit gestarteten Aktion „Nachhaltigkeit – mach Dir ein Bild davon“. Dahinter steht die Absicht, uns allen
"die vielfältigen Leistungen des Waldes und der Försterinnen und Förster, die nicht nur für die Bereitstellung des Rohstoffes Holz Verantwortung übernehmen, sondern zugleich für den Arten-, Umwelt- und Klimaschutz und für die Erholung und Freizeitmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger zuständig sind"
bewusst zu machen. Der Begriff der Nachhaltigkeit wurde tatsächlich schon vor 301 Jahren, nämlich 1713, "durch die deutsche Forstwirtschaft – namentlich durch Hans Carl von Carlowitz" geprägt. Der Grundgedanke: Verbrauche nur soviel Holz wie im gleichen Zeitraum nachwachsen kann.

Montag, 18. August 2014

Die Welt zu Gast in Wolfshagen

Es geben wir einander die Hände (aus Don Giovanni von W.A. Mozart)

Ist es vermessen zu sagen, dass in Wolfshagen am Samstagabend die Welt gastierte? Vielleicht. Aber wenn wir uns die Künstler/innen unseres Konzerts anschauen, dann stimmt es doch. Und weil es ja nicht alle Tage vorkommt, dass allein an einem Abend Musiker/innen aus Slowenien, Rumänien, Südamerika und Belgien auf der Bühne stehen und alle zusammen irgendwie aus den Niederlanden kommen, dann sind wir einfach mal stolz. Stolz, dass wir diesen Gästen die Hände geben konnten. Freudig berührt, dass wir ihre Hände nehmen durften.


Trotz allgemeiner Urlaubs- und Ferienzeit und eines anspruchsvollen Programms haben mehr als 100 Besucherhände begeistert applaudiert. Danke, dass Sie alle gekommen waren und unseren Musiker(inne)n einen überaus herzlichen Empfang bereitet haben. Der Schluss-Applaus klang wie von 200 Händen und ließ erst nach, als die Künstler/innen für eine grandiose Zugabe zurück auf die Bühne gekommen waren. Wir freuen uns über die Treue unserer vielen Stammgäste - und wir haben es genossen, neue unbekannte Gesichter zu entdecken. Da saßen sicher einige Touristen im Saal - und persönlich kennenlernen durften wir unsere neuen Vereinsmitglieder aus Ostfriesland, die extra für dieses Konzert nach Wolfshagen reisten.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Heia in den Bergen von Wolfshagen - Niederländer zu Gast (2)

"Muziek Jong voor Oud - Musik Jung für Alt" - das Programm

Welche Idee hinter der Gruppe von niederländischen Musiker/innen steht, haben wir Ihnen hier ja bereits vorgestellt. Nun lösen wir unser Versprechen ein und erzählen ein bisschen was über das tolle Programm, das uns

am 16. August 2014 um 19.30 Uhr in der Festhalle Wolfshagen, Am Jahnskamp 4

erwartet. Das heißt, zuerst stellen wir Ihnen kurz die Musiker/innen vor, die zu uns kommen:

Fenna Ograjensek (Sopran), Thomas de Bruijn (Bariton) und Christian Casleanu am Flügel
sowie das Werpen Duo mit Adriana Racolta (Querflöte) und Carmen Gil Betancor am Flügel

Präsentiert wird uns das Programm von John Paris - dessen Name so international klingt wie die Komponisten und deren Werke: Wir freuen uns auf

Montag, 14. Juli 2014

Muziek Jong voor Oud - Niederländer zu Gast in Wolfshagen (1)

"Musik Jung für Alt" - eine außergewöhnliche Idee und tolle Musiker/innen bereichern den Steinway-Spielplan 2014

Es ist auch für uns vom Vereinsvorstand immer wieder höchst spannend zu sehen, was für tolle Künstler und Künstlerinnen unsere Steinway-Konzerte bereichern. So wissen wir zwar schon seit Langem, dass wir
am 16. August 2014 um 19.30 Uhr 
Niederländer zu Gast in der Festhalle 
haben. Aber was genau uns dann geboten wird, welche Musiker/innen uns beehren werden und welche tollen Projekte und Biografien dahinter stecken, erfahren wir oft erst in der heißen Phase der konkreten Konzertvorbereitung.

So auch dieses Mal: Dem Projekt "Muziek Jong voor Oud" bzw. "Musik Jung für Alt" liegt ein beachtenswerter Ansatz zugrunde. Der Verein selbst beschreibt sich so:

Montag, 23. Juni 2014

Wolfshagen musiziert...

... und die Festhalle lebt.

"Na sowas - ich wusste gar nicht, dass Wolfshagen so eine tolle Halle besitzt, in der so tolle Veranstaltungen stattfinden," sagt jemand gestern nach dem Konzert. Jemand, der früher in Wolfshagen gearbeitet hat und heute ganz woanders wohnt - und die Gelegenheit nutzt, wieder Kontakte zu knüpfen.

Wie dieser ältere Herrr spüren es wohl alle im Saal: Musik verbindet!

Musik verbindet: Der russische Chor Irina begeistert mit russischen Volksliedern
Vor Beginn des Bürgerkonzerts - als sich der Saal langsam füllt - sind wir vom Steinway-Verein ganz kurz verunsichert: Reichen die 150 aufgestellten Zuschauerstühle aus? Sollen wir noch schnell welche dazustellen? Wir halten uns sicherheitshalber für einen Stühleschleppeinsatz bereit. Sie reichen aber dann doch - gerade so eben. 150 Menschen von nah und ferner kommen, um diese Premiere mitzuerleben. Denn eine Premiere ist es, unser Bürgerkonzert - vielleicht sogar deutlich über Wolfshagen hinaus betrachtet.

Montag, 16. Juni 2014

Den kenne ich doch! Der wohnt doch bei mir um die Ecke!

Wenn Nachbarn zu Musikern werden...

Unser Steinway-Verein entwickelt sich langsam aber sehr sicher zum Veranstalter der besonderen Konzerte. Nach dem Jugendkonzert oder dem Operetten-Muttertagsschmaus haben wir uns auch dieses Mal wieder etwas ganz Besonderes für Sie ausgedacht: Wir laden Sie ein zum

Bürgerkonzert

Bürgerkonzert? Was soll das sein, ein Bürgerkonzert? 

Ganz einfach. Wir haben uns auf Schatzsuche begeben und in unserer unmittelbaren Umgebung nach hervorragenden Musikern und Musikerinnen gesucht. Und gefunden.  Musiker, die mit Leidenschaft und Können ein Instrument spielen oder singen, die aber selten öffentlich zu hören sind - weil sie die Musik nicht zu Ihrem Beruf gemacht haben. Und doch lohnt es sich, diese Menschen einmal auf die Bühne zu holen. Damit wir die Musik sehen, hören und genießen können, die sonst nur im stillen Kämmerlein oder vielleicht ab und zu auf Familienfeiern zu erleben ist. Damit wir sehen, dass die Musik mitten unter uns ist - und so vielfältig, wie sie in sonst keinem Konzert präsentiert wird.

Freitag, 6. Juni 2014

Wolfshagen macht Kohle - ganz wie zu Steinwegs Zeiten

Heinrich Engelhard Steinweg (später Henry. E. Steinway) stammt aus einer Köhlerfamilie - sein Vater war Köhlermeister.


Wolfshagen und die Köhlerei gehörten in der Vergangenheit untrennbar zusammen - zahlreiche Kohlstellen um den Ort herum bezeugen dies noch heute. Nun geht in diesen Tagen in Wolfshagen ein Projekt zuende, das die Tradition von damals - und damit auch das Andenken der Steinwegs - am Leben erhält. Hier finden Sie einen Bericht dazu >>


Dienstag, 20. Mai 2014

Schatzsuche erfolgreich - Vorverkauf fürs Bürgerkonzert beginnt

Steinway-Verein präsentiert "bürgerliche" Musiktalente aus Wolfshagen und Umgebung


Ab und zu tut es ganz gut, den Blick in die Nähe statt in die Ferne zu richten. Nach dem grandiosen Muttertagskonzert mit hochprofessionellen Künstlern bieten wir dieses Mal ein nicht minder interessantes aber gänzlich anderes Programm: Der Steinway-Verein hat sich auf Schatzsuche begeben und in unserem näheren Umfeld nach Musikern und Musikerinnen gesucht. Und gefunden.

zum Vergrößern bitte anklicken

Das Plakat macht es deutlich: Da wartete hinter unseren Türen so mancher Schatz darauf, gehoben zu werden. Und wir heben ihn und bieten diesen Talenten unter uns nun eine Bühne. Wir freuen uns sehr auf die Künstler/innen und auf ein abwechslungs- und facettenreiches Programm - ein Programm, das niveauvoll und kurzweilig zu werden verspricht. Also, liebe Freundinnen und Freunde der Steinway-Konzerte in Wolfshagen: Bitte merken Sie sich den 22. Juni 2014 in Ihrem Kalender vor oder besser noch: Besorgen Sie sich gleich die Eintrittskarten. Wir freuen uns auf Sie...


... und über die Sponsoren, die uns auch diesmal wieder dabei unterstützen, das Konzert zu ermöglichen.

Sonntag, 11. Mai 2014

Ach, wie so herrlich zu schau'n...

Eine Nacht in Venedig? Nein. Ein Sonntag in Wolfshagen!


Dieses Foto sagt eigentlich alles. Die Musiker waren in ihrem Element, die Stimmung war fröhlich und das Publikum begeistert. Der am häufigsten gehörte Satz an diesem wunderbar langen Sonntagmittag war mit Sicherheit: "Meine Güte, so brillante Sänger - und das in Wolfshagen!"

Mittwoch, 7. Mai 2014

Letzter Aufruf Muttertagskonzert

Unsere Künstler bitten zu Tisch

Noch viermal schlafen und dann ist es soweit: Hanna Larissa Naujoks, Ivan Turšić und Christian Zimmer singen und spielen für uns beliebte Operettenmelodien und versprechen einen einzigartigen Muttertag - selbstverständlich auch allen Nicht-Müttern. Und im Anschluss daran dürfen wir uns an festlich gedeckte Tische setzen und ein 4-Gänge-Menü aus der Küche des Berghotels genießen.

Und damit Sie wissen, was Ihnen entgeht, wenn Sie sich dieses Ereignis entgehen lassen, stellen wir Ihnen hier einmal unsere Künstler und Künstlerin etwas näher vor:

Dienstag, 15. April 2014

Muttertag ins Osternest legen...

...und doppelte Freude schenken.

Es gibt ja auf dieser Welt anscheinend nichts, was sich nicht durch irgendeine Umfrage be- oder widerlegen ließe. So freuen wir uns, dass die Ergebnisse einer heute veröffentlichten repräsentativen Befragung von 1017 Personen genau das bestätigt, was wir uns sowieso schon gedacht haben: Die Mehrheit beglückt andere ganz bestimmt oder ganz vielleicht zu Ostern mit einem Geschenk. Und 82 Prozent der Schenkenden wollen für das teuerste Osterpräsent höchstens 50 Euro ausgeben. Die interessanteste Frage ist nun natürlich, was denn so zu Ostern verschenkt wird. An erster Stelle liegen - na, was wohl? - Süßigkeiten bzw. Ostereier (75 Prozent), auf ein Buch dürfen sich immerhin 24 Prozent freuen, auf einen passenden Gutschein hoffen können 21 Prozent, noch schnell großzügig die Reste in der Parfümflasche auf die Ohrläppchen tupfen 20 Prozent (es gibt zu Ostern Nachschub) und das Sparschweinchen füttern 14 Prozent.

So, und nun kommen wir ins Spiel.
  • Die 50 Euro unterschreiten wir locker: Unser Ostergeschenktipp kostet nur 35. 
  • Mit Süßigkeiten können wir auch dienen: Unser Muttertagsoperettenkonzert mit 4-Gänge-Mittagsmenue (darum geht es hier nämlich) ist ein Genuss für Ohren und Gaumen (z.B. Himbeer-Tiramisu).
  • Bücherlesen bildet - Operettenkonzertehören auch.
  • Was das Gutscheinthema betrifft: Konzertkarten sind natürlich und sowieso immer beliebte und geeignete Gegenstände, sie als Gutschein zu überreichen.
  • Als Alternative zum Parfüm ist eine Konzertkarte allerdings schwer zu verkaufen. Wir geben aber zu bedenken: Was nützt das schönste Parfüm, wenn man/frau keine Gelegenheit hat, es auszuführen? Und mit dem Operettenkonzert hätten wir da eine tolle Gelegenheit zu bieten.
  • Tja, und ein dickes Sparschwein hat doch schließlich den Charme, dass man mit Hilfe des österlich aufgestockten Inhalts gleich Omma und Oppa auch noch einladen kann ins Konzert. 
Also, Sie sehen: Eigentlich führt gar kein Weg an unserem Konzert vorbei. Und die 35 Prozent, die zu Ostern definitiv nichts verschenken wollen, können die Karten ja auch ein paar Tage später überreichen. Unverhoffte Geschenke sind doch sowieso die schönsten.

zur Vollbild-Ansicht hier die pdf-Version des Plakats

Für alle, die wir nun überzeugt haben und die zu Ostern gern doppelte Freude verschenken möchten - erste Freude zu Ostern, zweite Freude am Muttertag -, hier die wichtigsten Informationen zum Konzert:

Zeit: Sonntag, 11. Mai, 2014 um 11 Uhr 
Ort: Festhalle Wolfshagen im Harz, Am Jahnskamp 4

Kartenservice und Abholdienst:  J. Bremer - (0 53 26) 48 05 - aj.bremer(at)t-online.de;
(0 53 26) 96 95 44 - Horst Immenroth

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Frühlingszeit und vor allem angenehme Ostertage!

Dienstag, 8. April 2014

Steinway bewegt. Auch in Seesen...

... kamen viele Menschen zur Buchvorstellung.

Nach der erfolgreichen Lesung aus den Lebensgeschichten des Henry E. Steinway in Wolfshagen waren wir nun sehr gespannt, wie das Büchlein in Seesen angenommen wird (>> Infos zum Buch).

Dieses Mal bot das Städtische Museum Seesen den Rahmen für die Buchvorstellung. Und dank der guten Zusammenarbeit unseres Steinway-Vereins mit dem Museumsleiter Friedrich Orend füllte sich der Rahmen mit lebendigen Bildern, einem kurzweiligen Programm und einem interessierten Publikum. 

Gastgeber der Lesung war Seesens Bürgermeister Erik Homann. Zum Auftakt begrüßte er die 35 Gäste und betonte die wunderbare Idee des Wolfshäger Steinway-Vereins zu diesem zwei-, ja fast drei-sprachigen Werk: Lebensgeschichten - Jeschichten iut san Li'em -, die einiges aus dem Leben des berühmten Henry E. Steinway (damals noch Heinrich Engelhard Steinweg) auf Wolfshäger und Seesener Platt mit hochdeutscher Interpretation erzählen und die beiden Steinweg-Orte Seesen und Wolfshagen miteinander verbinden. Das war auch der Grund, weshalb Homann einer Lesung im Museum spontan zugestimmt und sogleich die Verwaltung in die Organisation eingebunden hatte. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Homann für seine Spontaneität und den daraus entsprungenen Genuss.

Montag, 24. März 2014

Plattdeutsch ist in - "Jeschichten iut san Li'em" jetzt auch in Seesen zu hören

Was der Landtag erst noch beschließen soll, setzen wir bereits um.

In der heutigen Ausgabe der Goslarschen Zeitung ist zu lesen, dass die niedersächsischen Regierungsfraktionen in einem Antrag die Landesregierung auffordern, sich verstärkt um die Förderung des Plattdeutschen zu kümmern.

Wer unsere aktuellen Beiträge hier verfolgt, weiß, dass wir mit dem zweisprachigen Büchlein "Steinweg/Steinway - Lebensgeschichten / Jeschichten iut san Li'em" in dieser Hinsicht bereits sehr aktiv sind. Nach der sehr erfogreichen Buchvorstellung in Wolfshagen haben Sie nun die Gelegenheit, Autoren und Herausgeber auch in Seesen kennenzulernen - und zwar


am 03. April 2014
im Städtischen Museum Seesen, Wilhelmsplatz 4
um 19.00 Uhr

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Buchbesprechung sowie in unserem Bericht über die Veranstaltung in Wolfshagen. In unserem Pressebereich können Sie nachlesen, was die Goslarsche Zeitung dazu berichtet hat.

Wir freuen uns auf Sie.


Sonntag, 16. März 2014

Die Jugend musiziert und die Erwachsenen sind begeistert.

Wenn das der alte Steinway noch erlebt hätte, ...

... dass 217 Jahre nach seiner Geburt in seinem Geburtsort eine Festhalle aus allen Nähten platzt, weil fast mehr als* 200 Menschen gekommen sind. Gekommen, um junge Künstler(inne)n zu erleben, die das Andenken an Heinrich Engelhard Steinweg (Henry E. Steinway) durch ihre Musik und ihr Theaterspiel zum Leben erwecken.


* Wir haben nach dem Aufräumen festgestellt, dass wir exakt 217 Stühle in Benutzung hatten.

Ein ganz ganz dickes Dankeschön an die Kinder und Jugendlichen der Kreismusikschule Goslar und der Theater-AG des Ratsgymnasiums Goslar für ihr heutiges Spiel!

Danke, dass ihr uns einen großartigen Nachmittag geschenkt, uns mit wunderbarer Musik verwöhnt und eure Freude an Musik und Spiel mit uns geteilt habt.

Danke, dass ihr uns gezeigt habt, wie sehr die Musik uns verbinden kann. Wir sind in der Festhalle zusammengekommen, um euch zu hören, um ein paar schöne Stunden zusammen mit unseren Freunden, Bekannten oder der Familie zu genießen. Plötzlich lernen wir von unserer Nachbarin, dass sie das gleiche Lieblingsinstrument hat wie man selbst. Weil ihr es so schön gespielt habt, haben wir uns darüber unterhalten. Und wir haben neue Menschen kennengelernt.

Dienstag, 11. März 2014

Junge Künstler/innen versprechen Sonnenschein auch am Sonntag...

... obwohl der Wetterbericht was gaaanz anderes zu wissen glaubt.

Wir sind uns ja recht sicher, dass der kommende Sonntag schon seit langem dick angestrichen ist in ihrem Terminkalender. Dennoch (doppelt hält besser) erlauben wir uns, Sie noch einmal zu erinnern, an unser
Jugend-Konzert
am Sonntag, den 16. März 2014
um 15:00 Uhr 
in der Festhalle Wolfshagen im Harz (Am Jahnskamp)

Wir freuen uns mit Ihnen auf einen Nachmittag mit guter Laune und strahlender Sonne - trotz der Drohung des Wetterberichts für Sonntag, es gäbe "kaum Chancen auf Sonnenschein". Vielleicht gilt das für draußen unter freiem Himmel, für drinnen unter dem Dach der Wolfshäger Festhalle gilt das ganz bestimmt nicht.

Denn hier musizieren und schauspielern für uns Kinder und Jugendliche der Kreismusikschule Goslar sowie der Theaterwerkstatt des Ratsgymnasiums in Goslar. Wir werden jungen Musiker/innen zuhören dürfen, die kürzlich als Preisträger des Regionalwettbewerbs "Jugend musiziert" ausgezeichnet wurden. Und wir werden jungen Schauspieler/innen dabei zuschauen können, wie sie uns ein klein wenig aus dem Leben von Heinrich Engelhard Steinweg / Henry E. Steinway erzählen. Hinter der Theaterwerkstatt verbirgt sich übrigens ein einzigartiges Projekt - das hier auf der Internetseite des Christian-von-Dohm-Gymnasiums sehr gut beschrieben ist.

Donnerstag, 6. März 2014

Steinway bewegt...

... viele Menschen zur Buchvorstellung nach Wolfshagen in den Lesesaal

Schon auf dem Weg durch Wolfshagen hin zum Lesesaaal begegnet man sich: "Hallo, wo willst du denn hin?" "Na, zur Lesung!" "Oh, ich auch." Und dann biegt man um die Ecke zur Heinrich-Steinweg-Straße und wundert sich. Die Straße steht voller parkender Autos. "Wollen die alle zu uns?" Sie wollen.


Der kleine, hübsch dekorierte Lesesaal ist voll, alle Tische sind besetzt, die Stühle reichen nicht. Gut, dass noch Nachschub da ist und am Ende doch alle einen Sitzplatz haben. Über den Daumen gepeilt sind's 35, die schließlich gespannt auf den Beginn der Buchvorstellung warten.

Unser Vorsitzender Jochen Bremer eröffnet die Veranstaltung mit kleinen Anekdoten aus der Entstehungsgeschichte des plattdeutschen Büchleins (>> Infos zum Buch). Einmal mehr wird deutlich, wieviel sich bewegen lässt, wenn Menschen mit Begeisterung und Leidenschaft aus vollem Herzen für eine Sache stehen. Lieber Jochen, du hast allen an dem Buchprojekt Beteiligten so herzlich gedankt - wir bedanken uns für das Danke und an dieser Stelle auch bei dir, dass du diesen Stein nicht nur ins Rollen sondern auch mit vereinten Kräften ins Ziel gebracht hast!

Langelsheims Bürgermeister Ingo Henze und Jochen Bremer, Vereinsvorsitzender

Es folgen die Begrüßungsworte des Langelsheimer Bürgermeisters Ingo Henze. (Für ortsunkundige Leser/innen: Wolfshagen ist offiziell ein Ortsteil von Langelsheim.) Wie bereits im Vorwort zum Buch freut sich der Bürgermeister auch heute - in sympathischer und kurz(weilig)er freier Rede - gemeinsam mit uns, dass wir als Geburtsort des berühmten Herrn Steinweg/Steinway ein für ganz Langelsheim identitätsstiftendes Andenken besitzen. Und dieses bewahren helfen. Herzlichen Dank für die motivierenden Worte.

oben: Udo Paul, unten: Friedrich Orend
Und nun haben wir das Vergnügen, ein paar Anekdötchen aus dem Buch zu hören - vorgetragen in Wolfshäger Platt von Udo Paul, dem Autor der plattdeutschen Steinweg-Geschichten aus Wolfshagen. An dieser Stelle bedankt sich die Verfasserin dieser Zeilen bei ihrem Herrn Papa, dass er ihr in der Kindheit plattdeutsche Geschichten vorgelesen hat - sonst wäre es ihr wohl wie einigen anderen im Saal ergangen: Was hat er gesagt? Wat het he secht? Das Wörtchen "Heunerkacke" aber haben sicher alle verstanden. Es lässt sich ja auf plattdeutsch so herrlich schimpfen - ohne dass es gleich richtig böse klingt. Schade, dass diese Sprache zu verschwinden droht. Gut, dass es wieder Initiativen gibt, das Plattdeutsche zu bewahren und auch der jungen Generation nahezubringen. Natürlich nicht nur, um netter schimpfen zu können.




Zum Abschluss des offiziellen Programms dann erzählt Friedrich Orend, Leiter des städtischen Museums in Seesen, aus seinem Fundus an Steinweg-Geschichten - von denen er einige zu unserem Büchlein beigetragen hat. Anders als in Wolfshagen - wo zuerst die plattdeutschen Geschichten aufgeschrieben und dann hochdeutsch interpretiert wurden - wurden die Anekdoten in Seesen zunächst auf deutsch notiert und dann von Friedrich Wilhelm Harenberg ins Plattdeutsche übersetzt. Schade, dass Herr Harenberg heute nicht dabei sein kann.

In Seesen - so Orend - hat man sich intensiver mit der Geschichte von Henry Steinways Sohn, William Steinway, beschäftigt. William Steinway hat ja die Aufbauarbeit seines Vaters insbesondere in den USA erfolgreich weitergeführt und die berühmten Steinway-Flügel auf die Weltbühnen gebracht. Eigentlich ganz praktisch. So hat jeder Ort seinen eigenen Schwerpunkt, man kooperiert und ergänzt sich hervorragend. Selbstverständlich wird es auch in Seesen demnächst eine Buchvorstellung geben.

Nach diesen kurzweiligen Darbietungen folgt der gesellige Teil. Gäste aus dem Publikum erzählen von ihren Verbindungen zu Steinweg, erwerben zum Teil mehrere Exemplare des Büchleins und lassen es sich nicht nehmen, die anwesenden Autoren Udo Paul und Friedrich Orend bzw. die Interpretin Almut Bremer um eine Widmung im Buch zu bitten.

vordere Reihe von links: Jochen Bremer, Udo Paul, Almut Bremer, Friedrich Orend
hintere Reihe: Friedrich Engelhard Steinweg (überblendet vom Spiegelbild des Lesesaals)

Und es gibt auch noch ein bisschen was zu schnabulieren: Kaffee und kleine Kuchenhäppchen. Überhaupt: Die Kuchenhäppchen! Liebevoll dekoriert ist jedes Stückchen mit einem kleinen Steinway-Fähnchen - auf dem heimischen Drucker hergestellt, auf einen Zahnstocher gezogen und in den Kuchen gepiekst. Danke, Almut!


Und irgendwo kreisen nun sogar ein paar Flaschen Sekt. Zu Recht! Diese rundum gelungene Veranstaltung hat es verdient, gefeiert zu werden.

Freitag, 28. Februar 2014

Autogrammstunde im Lesesaal

Steinway-Verein präsentiert neuestes Buch und alle sind dabei: Autoren, Bürgermeister, Zeitung

Sind Sie auch dabei?

Wir laden Sie ganz herzlich ein zur öffentlichen Buchvorstellung nebst (plattdeutscher) Lesung aus den "Lebensgeschichten von Heinrich Engelhard Steinweg" und einem kleinen Umtrunk
am Donnerstag, den 06. März 2014
um 10.30 Uhr
im Lesesaal / ehemalige Kurverwaltung, Heinrich-Steinweg-Straße 8 in Wolfshagen
Das Buch haben wir Ihnen hier ja bereits ausführlicher vorgestellt. Sie können nun die Autoren der Lebensgeschichten bzw. der "Jeschichten iut san Li’em" persönlich kennenlernen und einen kleinen Ausschnitt aus dem Büchlein hören - live und in Farbe gelesen. Der Langelsheimer Bürgermeister wird ein Grußwort sprechen, die Goslarsche Zeitung das Ereignis für die Nachwelt festhalten.


Wir freuen uns also auf

  • den Bürgermeister der Stadt Langelsheim, Ingo Henze, 
  • die plattdeutschen Autoren Udo Paul und Friedrich Wilhelm Harenberg, 
  • die hochdeutschen Interpreten Almut Bremer und Friedrich Orend (Leiter des Seesener Museums)
 und auf Sie, liebe Gäste!

Falls Sie an dem Tag nicht kommen können, weil Ihnen der Chef oder die Chefin dafür keinen Sonderurlaub gewährt: Bitte sagen Sie es weiter! Erzählen Sie es insbesondere denjenigen, die lebensabschnittsbedingt an Vormittagen durchaus Zeit hätten aber mit dem Internet noch keine Freundschaft geschlossen oder uns darin noch nicht gefunden haben.

Besten Dank und auf bald...

Ach so, beinahe hätten wirs vergessen: Selbstverständlich können Sie das Buch dann auch käuflich erwerben und - wenn Sie mögen - von den Autoren signieren lassen. Wär doch ein schönes Geschenk.

Dienstag, 18. Februar 2014

Steinwegs Lebensgeschichten auf Platt

Ein einzigartiges Projekt präsentiert uns "Jeschichten iut san Li’em", Lebensgeschichten von Heinrich Engelhard Steinweg, in Wolfshäger und Seesener Platt (mit hochdeutscher Übersetzung)

Was für eine großartige Idee: Da finden sich in Wolfshagen (dem Geburtsort des berühmten Klavierbauers) und in Seesen (der Wirkungsstätte Steinwegs vor der Auswanderung nach Amerika) engagierte Menschen zusammen und erzählen in heiterem Plauderton Geschichten aus dem Leben von Heinrich Engelhard Steinweg - heute ja eher bekannt als Henry E. Steinway. Ja, genau der - der Gründer der weltbekannten Qualitätsmarke für Konzertflügel, Steinway & Sons - ohne den es unseren Verein hier nicht gäbe. Was äußerst schade wäre.

Die Idee, kurzweilige Geschichten aus dem Leben Steinwegs zu veröffentlichen, ist an sich schon eine tolle. Aber es kommt noch besser: Die Geschichten kommen zwei-, ja beinahe dreisprachig daher. Der Zeit entsprechend, in der Steinweg lebte, finden wir in dem Büchlein die Episoden sowohl auf hochdeutsch als auch auf plattdeutsch - und zwar zunächst in Wolfshäger Platt und dann in Seesener Platt. Kaum zu glauben, aber die beiden Dialekte unterscheiden sich deutlich - das ist so auffällig, dass auch die des Plattdeutschen nicht mächtigen Leser/innen den Unterschied bemerken können.


Das Büchlein schenkt uns einen lebendigen Eindruck von den ersten entscheidenden Jahrzehnten des Klavierbauers in Wolfshagen und Seesen, bevor dieser dann mit seiner Familie in die USA auswanderte und dort sein Geschäft äußerst erfolgreich weiterbetrieb. Es gibt viel zu schmunzeln in den “Jeschichten iut san Li’em” - Geschichten, die so stattgefunden haben könnten und die eine Brücke schlagen zwischen Jung und Alt - denen, die noch Plattdeutsch sprechen oder zumindest verstehen und denen, denen das Plattdeutsch gänzlich unbekannt ist.

Damit letztere aber mal einen wirklich echten Eindruck bekommen können von dem Klang des Plattdeutschen, liegt jedem Buch eine Audio-CD bei, auf der die plattdeutschen Texte vorgelesen werden. Ein rundum gelungenes Werk also!

Heinrich Engelhard Steinweg - Henry Engelhard Steinway
Lebensgeschichten - Jeschichten iut san Li’em
Wolfshagen - Seesen
Herausgeber: Wolfshäger Steinway e.V.
Verlag Goslarsche Zeitung
ISBN 978-3-9813191-9-4

Erhältlich ist das Buch für 9,80 Euro an folgenden Verkaufsstellen:

Wolfshagen
  • Berghotel
  • Hotel Graber
  • Sonnenhotel Wolfshof
  • Touristinformation
Goslar
  • Goslarsche Zeitung
  • Bücher Bär
  • Buchhandlung Brumby
  • Buchhandlung Tippach
Seesen
  • Bücherei Beier
  • Bücher Frechdachs
  • Museum Seesen
Wer sich das Buch lieber zuschicken lassen möchte, kann dies gern tun. Für 9,80 Euro plus Versandkosten können Sie es telefonisch oder per eMail bei unserem Vereinsvorsitzenden bestellen: 
Jochen Bremer, Telefon 05326 4805 , email aj.bremer(at)t-online(dot)de

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen, Vorlesen, Hören oder Verschenken!

Donnerstag, 23. Januar 2014

Es gibt etwas zu feiern: Den 1000sten...

... Zugriff auf unseren - diesen - Steinway-Blog.

Gestern schon zeichnete es sich ab: Heute könnten wir die Sektkorken knallen lassen (Sekt - sogar guten - gibt es mittlerweile ja auch in der alkoholfreien Variante und ist deshalb auch tagsüber als Wir-haben-etwas-zu-feiern-Getränk geeignet). Und um 11.20 Uhr war es soweit:


Was da in schnöden Zahlen zu lesen ist, bedeutet in Worten: Eintausendmal wurde unser ja erst drei Monate alter neuer Internetauftritt (als Blog eben) bereits aufgerufen. Andere Blogbetreiber lachen sich jetzt kaputt - eine solche Zahl schaffen viele in einer Stunde. Aber wir sind ein kleiner Verein in einem kleinen Dorf - allerdings mit einem großen Anliegen.

Und dabei hilft uns natürlich jeder Klick auf unsere Seite. Weil sich hinter jedem Klick (meistens jedenfalls) ein/e Interessierte/r verbirgt, der oder die unser Anliegen teilt und es vielleicht - ach was, ganz bestimmt - auch außerhalb des Internets verbreitet.

Nun kennen wir die Person, die hinter der Zahl 1000 steht, ja nicht. Wir möchten uns bei ihr aber trotzdem ganz ganz herzlich bedanken und bei allen anderen, die auf die Zahl 1000 hingearbeitet haben, selbstverständlich auch.

Als kleines Dankeschön-Geschenk, liebe Leserinnen und Leser, haben wir heute für Sie einen hochinteressanten Artikel aus der "MainPost" ausgebuddelt. Er erschien am 6. Januar 2014 und ist überschrieben mit:
"Der Steinway-Mythos
König der Tasteninstrumente: Die Konzertflügel der US-Klavierbauer gelten ob ihrer hohen Handwerkskunst und der Historie als das Nonplusultra. Ein Besuch in der Hamburger Steinway-Filiale." >>
Ein toller Artikel, der uns sehr lebendig davon erzählt, wie der berühmte Chefdirigent  des Sydney Symphony Orchestras, Vladimir Ashkenazy, in der Hamburger Steinway-Zentrale einen Flügel für die ebenso berühmte Oper in Sydney auswählt.

Und in der folgenden kurzweiligen Video-Serie erzählt uns Ashkenazy - vor einem Steinway-Flügel sitzend - von seinen Lieblingsdingen (in englischer Sprache). Wir erfahren u.a., dass sein liebstes Land Island ist, er italienische Küche liebt und keine Antwort auf die Frage findet, welches sein liebstes Musikstück sei.


Machen Sie sich einen schönen Tag und schauen Sie bald einmal wieder vorbei.

PS: In diesem Moment, kurz vor der Veröffentlichung dieses Beitrags, ist der Zähler bereits auf 1002 geklettert. Danke!

Dienstag, 21. Januar 2014

Zwei Orte, zwei Zeitungen, ein Heinrich E. Steinweg

Na sowas. Da wohnt man quasi nebenan und erfährt nur durch Zufall, dass der Nachbar kürzlich einen schönen Artikel zu unseren Steinway-Konzerten in seiner Zeitung lesen konnte. Der Nachbar heißt in diesem Fall Seesen und wohnt ja nun quasi wirklich um die Ecke. Die Zeitung heißt Seesener Beobachter - während wir hier in Wolfshagen ja zum Berichtsgebiet der Goslarschen Zeitung gehören.

Aber weil Heinrich Engelhardt Steinweg in Wolfshagen geboren und in Seesen seine ersten Instrumente gebaut hat, teilen wir uns diesen berühmten Herrn Steinway gern. Und weil in der jüngsten Vergangenheit die Kontakte zwischen Steinway-Freunden aus Seesen und Wolfshagen intensiver wurden - und bald ja auch mittels Steinway-Pfad wandernd noch ausgebaut werden können - erfuhren wir, dass nicht nur die Goslarsche Zeitung über unsere Steinway-Tage berichtet, sondern auch der Seesener Beobachter. Darüber freuen wir uns natürlich sehr - und bedanken uns beim Beobachter, dass wir den Artikel hier präsentieren dürfen:

Wir hätten da nur einen klitzekleinen Änderungsvorschlag: Der in dem Artikel erwähnte Herr Catchschturjan hieß in Wirklichkeit Chatschaturjan (oder auch Khatschaturjan). Mehr über diesen Komponisten - dessen "Säbeltanz" vielleicht dem einen oder der anderen bekannt ist - erfährt man hier bei Wikipedia
Kennt jemand eigentlich den Säbeltanz in einer Interpretation für (Steinway-)Flügel? Für sachdienliche Hinweise benutzen Sie bitte gern die Kommentarfunktion. Wir freuen uns.

Freitag, 10. Januar 2014

MuttertagsMittagsMenue mit Musik

Ha, da lacht das Herz der musik- und sprachbegeisterten Autorin dieses Beitrags: Eine Titelzeile, bei der sich das Spiel mit der Alliteration (alle Wörter beginnen mit dem gleichen Buchstaben) geradezu aufdrängt!

Also, liebe (zukünftige) Freundinnen und Freunde der Steinwaytage in Wolfshagen im Harz: Lassen Sie sich ebenfalls begeistern - nicht nur von den Anfangsbuchstaben sondern von unserem Mittagsmenue inklusive Operettenmusik am Muttertag (11.05.2014). Unser musikalisches Programm haben wir Ihnen hier ja bereits vorgestellt - jetzt dürfen wir auch das kulinarische Programm verkünden:

Menü

Heißgeräuchertes Lachsfilet
auf Senfgurken
im Weckglas serviert

*
Tomatisierte Minestrone
im Tässchen

*
Saltimbocca von der Hähnchenbrust
auf Tomatenrisotto mit 
frittiertem Rucola

*
Himbeertiramisu

---

Veganes Menü

Knackiger Bulgursalat im Weckglas

*
Tomatisierte Minestrone
im Tässchen

*
Warme Antipasti mit Tomatenrisotto
und frittiertem Rucola

*
Frischer Obstsalat


Na, haben wir Ihnen den Mund nun wässrig gemacht? Wer sich das kulinarische Programm ausdrucken möchte, um es vielleicht dem Geschenkgutschein zum Ereignis beizulegen, bitte sehr, hier geht es zur Druckversion.

Nun freuen wir uns sehr auf Ihr Kommen und wünschen Ihnen für die noch bevorstehenden 355 Tage des ja noch relativ frischen Jahres 2014 alles Gute, beste Gesundheit, jederzeit ein anständiges Häppchen auf der Gabel und eine schöne Melodie im Ohr.