Dienstag, 15. April 2014

Muttertag ins Osternest legen...

...und doppelte Freude schenken.

Es gibt ja auf dieser Welt anscheinend nichts, was sich nicht durch irgendeine Umfrage be- oder widerlegen ließe. So freuen wir uns, dass die Ergebnisse einer heute veröffentlichten repräsentativen Befragung von 1017 Personen genau das bestätigt, was wir uns sowieso schon gedacht haben: Die Mehrheit beglückt andere ganz bestimmt oder ganz vielleicht zu Ostern mit einem Geschenk. Und 82 Prozent der Schenkenden wollen für das teuerste Osterpräsent höchstens 50 Euro ausgeben. Die interessanteste Frage ist nun natürlich, was denn so zu Ostern verschenkt wird. An erster Stelle liegen - na, was wohl? - Süßigkeiten bzw. Ostereier (75 Prozent), auf ein Buch dürfen sich immerhin 24 Prozent freuen, auf einen passenden Gutschein hoffen können 21 Prozent, noch schnell großzügig die Reste in der Parfümflasche auf die Ohrläppchen tupfen 20 Prozent (es gibt zu Ostern Nachschub) und das Sparschweinchen füttern 14 Prozent.

So, und nun kommen wir ins Spiel.
  • Die 50 Euro unterschreiten wir locker: Unser Ostergeschenktipp kostet nur 35. 
  • Mit Süßigkeiten können wir auch dienen: Unser Muttertagsoperettenkonzert mit 4-Gänge-Mittagsmenue (darum geht es hier nämlich) ist ein Genuss für Ohren und Gaumen (z.B. Himbeer-Tiramisu).
  • Bücherlesen bildet - Operettenkonzertehören auch.
  • Was das Gutscheinthema betrifft: Konzertkarten sind natürlich und sowieso immer beliebte und geeignete Gegenstände, sie als Gutschein zu überreichen.
  • Als Alternative zum Parfüm ist eine Konzertkarte allerdings schwer zu verkaufen. Wir geben aber zu bedenken: Was nützt das schönste Parfüm, wenn man/frau keine Gelegenheit hat, es auszuführen? Und mit dem Operettenkonzert hätten wir da eine tolle Gelegenheit zu bieten.
  • Tja, und ein dickes Sparschwein hat doch schließlich den Charme, dass man mit Hilfe des österlich aufgestockten Inhalts gleich Omma und Oppa auch noch einladen kann ins Konzert. 
Also, Sie sehen: Eigentlich führt gar kein Weg an unserem Konzert vorbei. Und die 35 Prozent, die zu Ostern definitiv nichts verschenken wollen, können die Karten ja auch ein paar Tage später überreichen. Unverhoffte Geschenke sind doch sowieso die schönsten.

zur Vollbild-Ansicht hier die pdf-Version des Plakats

Für alle, die wir nun überzeugt haben und die zu Ostern gern doppelte Freude verschenken möchten - erste Freude zu Ostern, zweite Freude am Muttertag -, hier die wichtigsten Informationen zum Konzert:

Zeit: Sonntag, 11. Mai, 2014 um 11 Uhr 
Ort: Festhalle Wolfshagen im Harz, Am Jahnskamp 4

Kartenservice und Abholdienst:  J. Bremer - (0 53 26) 48 05 - aj.bremer(at)t-online.de;
(0 53 26) 96 95 44 - Horst Immenroth

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Frühlingszeit und vor allem angenehme Ostertage!

Dienstag, 8. April 2014

Steinway bewegt. Auch in Seesen...

... kamen viele Menschen zur Buchvorstellung.

Nach der erfolgreichen Lesung aus den Lebensgeschichten des Henry E. Steinway in Wolfshagen waren wir nun sehr gespannt, wie das Büchlein in Seesen angenommen wird (>> Infos zum Buch).

Dieses Mal bot das Städtische Museum Seesen den Rahmen für die Buchvorstellung. Und dank der guten Zusammenarbeit unseres Steinway-Vereins mit dem Museumsleiter Friedrich Orend füllte sich der Rahmen mit lebendigen Bildern, einem kurzweiligen Programm und einem interessierten Publikum. 

Gastgeber der Lesung war Seesens Bürgermeister Erik Homann. Zum Auftakt begrüßte er die 35 Gäste und betonte die wunderbare Idee des Wolfshäger Steinway-Vereins zu diesem zwei-, ja fast drei-sprachigen Werk: Lebensgeschichten - Jeschichten iut san Li'em -, die einiges aus dem Leben des berühmten Henry E. Steinway (damals noch Heinrich Engelhard Steinweg) auf Wolfshäger und Seesener Platt mit hochdeutscher Interpretation erzählen und die beiden Steinweg-Orte Seesen und Wolfshagen miteinander verbinden. Das war auch der Grund, weshalb Homann einer Lesung im Museum spontan zugestimmt und sogleich die Verwaltung in die Organisation eingebunden hatte. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Homann für seine Spontaneität und den daraus entsprungenen Genuss.