Donnerstag, 23. Januar 2014

Es gibt etwas zu feiern: Den 1000sten...

... Zugriff auf unseren - diesen - Steinway-Blog.

Gestern schon zeichnete es sich ab: Heute könnten wir die Sektkorken knallen lassen (Sekt - sogar guten - gibt es mittlerweile ja auch in der alkoholfreien Variante und ist deshalb auch tagsüber als Wir-haben-etwas-zu-feiern-Getränk geeignet). Und um 11.20 Uhr war es soweit:


Was da in schnöden Zahlen zu lesen ist, bedeutet in Worten: Eintausendmal wurde unser ja erst drei Monate alter neuer Internetauftritt (als Blog eben) bereits aufgerufen. Andere Blogbetreiber lachen sich jetzt kaputt - eine solche Zahl schaffen viele in einer Stunde. Aber wir sind ein kleiner Verein in einem kleinen Dorf - allerdings mit einem großen Anliegen.

Und dabei hilft uns natürlich jeder Klick auf unsere Seite. Weil sich hinter jedem Klick (meistens jedenfalls) ein/e Interessierte/r verbirgt, der oder die unser Anliegen teilt und es vielleicht - ach was, ganz bestimmt - auch außerhalb des Internets verbreitet.

Nun kennen wir die Person, die hinter der Zahl 1000 steht, ja nicht. Wir möchten uns bei ihr aber trotzdem ganz ganz herzlich bedanken und bei allen anderen, die auf die Zahl 1000 hingearbeitet haben, selbstverständlich auch.

Als kleines Dankeschön-Geschenk, liebe Leserinnen und Leser, haben wir heute für Sie einen hochinteressanten Artikel aus der "MainPost" ausgebuddelt. Er erschien am 6. Januar 2014 und ist überschrieben mit:
"Der Steinway-Mythos
König der Tasteninstrumente: Die Konzertflügel der US-Klavierbauer gelten ob ihrer hohen Handwerkskunst und der Historie als das Nonplusultra. Ein Besuch in der Hamburger Steinway-Filiale." >>
Ein toller Artikel, der uns sehr lebendig davon erzählt, wie der berühmte Chefdirigent  des Sydney Symphony Orchestras, Vladimir Ashkenazy, in der Hamburger Steinway-Zentrale einen Flügel für die ebenso berühmte Oper in Sydney auswählt.

Und in der folgenden kurzweiligen Video-Serie erzählt uns Ashkenazy - vor einem Steinway-Flügel sitzend - von seinen Lieblingsdingen (in englischer Sprache). Wir erfahren u.a., dass sein liebstes Land Island ist, er italienische Küche liebt und keine Antwort auf die Frage findet, welches sein liebstes Musikstück sei.


Machen Sie sich einen schönen Tag und schauen Sie bald einmal wieder vorbei.

PS: In diesem Moment, kurz vor der Veröffentlichung dieses Beitrags, ist der Zähler bereits auf 1002 geklettert. Danke!

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